Beiträge von Hugybear

    Der zweite Grund war der Umstand, dass ich danach feststellte, dass mein Durchschnittsverbrauch durch die frühere Fahrweise (stärkerer Einsatz von Brems- und Beschleunigungspedal) und einem bewussten "Segeln" ich eine Differenz von ca. 10 - 15% nach unten beim Durchschnittsverbrauch erreichte. Von knapp 15kWh/100km netto reiner Fahrleistung (ohne Klima&Sonstiges) komme ich jetzt auf knapp 13,5kWh/100km netto.

    Das kannst Du nicht reproduzierbar beweisen.

    Das ist im allerbesten Fall eine anekdotische Behauptung. :D

    Ja, dann segel du mal schön weiter mit opd und freu dich dran.

    Du liest aber schon, was andere vor Dir schreiben?


    Energetisch ist OPD das technisch mögliche Maximum an Energieffizienz.

    Das ist weder mit "Segeln" noch mit anderen verschwörungstheoretisch

    motivierten Paddelbedienungen zu schlagen. Im heutigen Verkehr

    sowieso nicht.


    Aber: OPD wird den Nutzer kaum reich machen. Es

    geht um konzeptionelle Fragen.

    "Manuell" und "punktgenau" Rekuperierien ist ausserhalb der Stadt immer effizienter als opd.

    Blödsinn: OPD ist "punktgenau Rekuperieren"

    und zwar bis zum Stillstand und nicht nur bis zur Schrittgeschwindigkeit und

    gleichzeitig ist es die höchste Rekuperationsstufe. Du scheinst nicht wirklich zu

    wissen, was OPD eigentlich ist.

    Sind noch nie OPD gefahren aber denke es ist nicht so wichtig.

    Darf ich Dich wenigstens wein bischen trösten, LRdriver ?

    Meiner hatte vom ersten Tag an OPD. Ich habe ja zunächst recht positiv darüber

    berichtet. Inzwischen sehe ich die Sache mit OPD deutlich differenzierter.


    OPD beim Rangieren ist ein NoGo. Viel zu ruppig. Bremspedal lupfen und

    im normalen Modus anrollen lassen, wirkt wesentlich professioneller. Die

    Zusammenarbeit von Tempomat und OPD finde ich eigentlich auch nicht so

    gelungen, da ebenfalls mit Ruppigkeiten verbunden.


    Und im hektischen Stadtverkehr ist der OPD ebenfalls nicht so prickelnd.

    Die Rekuperationsleistung ist sofort so hoch, dass Mitfahrende permenet nicken und

    die ganze Fahrerei wirkt extrem computerisiert und es fehlt an Geschmeidigkeit. Trifft

    man den genauen Anhaltepunkt nicht, sieht man zudem eher wie ein Lehrling aus.


    Nach nicht mal 1700 km mit dem Scenic ist die OPD-Euphorie schon etwas verflogen.

    Der OPD-Anteil erreicht im Augenblick keine 50% mehr.


    Wer OPD nicht nachrüsten kann sollte sich deswegen m.E. keine grauen Haare wachsen lassen

    (sofern er nicht schon so weiss ist, wie ich). Das ist eher ein Gimmick. Das erwähnte ich an

    anderer Stelle aber bereits.

    sehr interessant - vielen Dank!


    Damit der Kunde in der Praxis dann nicht viel davon merkt, vermute ich immernoch, dass die %-Anzeige zu Beginn nur 90% der netto 87kWh verwendet. Ein paar % Reichweite lassen sich so mit sinkendem SOH freigeben. So würd ichs auch tun ;)

    Es gibt Fahrzeughersteller, die eine solche Strategie verfolgen.

    Meines Wissens gehört allerdings Renault nicht dazu. Ich beziehe

    mich da auf die Testergebnisse von Alexander Bloch (ams).

    war / ist abgehängt, aber mittlerweile durch Selbstheilung erledigt

    Beobachte das nächste Mal die Reichweitenanzeige, wenn Du den Scenic vom Strom trennst.

    Da kalibriert sich die Anzeige und man kann öfters beobachten, dass die angezeigt Reichweite

    munter nach oben zählt.

    Ich habe von einem Megane auf den Scenic gewechselt und genau das selbe Problem beim Scenic - so bei 120 km/h surrt das echt grausam

    Kann ich bei meinem neuen Scenic defintiv nicht bestätigen.

    Den Elektroantrieb höre ich vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten

    und hoher Last. Aber stören tut es mich nicht. Im Gegenteil.


    Das war schon beim MeganE so.