Danke Euch allen. Habe die Teilenummern auf den Kunstoffteilen gefunden. Renault will jeweils 240.- + Mehrwertsteuer haben, gebraucht aber neuwertig sind sie im netzt für 180.- hzu haben. Ich überlege noch....Anbauen will ich die selber, das ist ja kein Hexenwerk
Beiträge von Karlo
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Teilenummer ist eine gute Idee. Danke. Nur woher nehmen? Gibts da eine öffentlich zugängliche Quelle?
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Moin allerseits.
Irgendwann musste es ja passieren. Nach mehr als 50 Jahren Unfallfrei will ich gestern von einer Tankstelle wegfahren, weiche etwas nach rechts aus, um einem entgegenkommenden auszuweichen und übersehe (wobei, es war genau genommen nichts zu sehen) dabei eine kleine begrenzungsmauer rechts neben dem Auto. Die Kante der Mauer wird also von der Kunstoffverkleidung des Schwellers unterhalb der rechten Tür touchiert. Bei dieser Berührung hat aufgrund statischer Aggregatzustände die Kunsttsoffverkleidung das Nachsehen und wird aus den Halterunggen gerissen. Und nimmt dabei die Verkleidung des hinteren rechten Radkasten gleich mit.
Das positive:: Keine Lackschäden, keine Karosserieschäden, und die Mauer steht auch noch.
Da beide Kunststoffteile nur mit entsprechenden Halterungen am Fahrzeug "festgeklippt" sind, sollte die Reparatui kein großer Akt sein. Wenn man(n)n denn die Teile bekommt. Bei meiner intensiven Recherche im Netz bin ich leider nicht fündig geworden. Hat jemand eine Idee, wo ich die Teile herbekomme und ob ich einen Kleinkredit bei der Bank aufnehmen muss? Sprich, hat jemand eine Ahnung, was die Dinger kosten?
Danke im Voraus. -
Ursache war eine Schraube, die sich gelöst hatte und nun beschäftigungslos im Fussraum herumlag. Nach 15 Minuten war wieder alles so, wie es sein soll!
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Klasse – gestern war ich zur regelmäßigen Wartung, alles soweit in Ordnung. Bis auf das Quietschen der Bremsen. Aber die Ursache ist ja bekannt, die Teile müssen bestellt werden: „Wir melden uns.“ Manchmal tun mir die Händler und die Angestellten wirklich leid, denn die können ja nichts dafür.
Kaum zu Hause angekommen, will die beste Ehefrau von allen losfahren, um die pflegebedürftige Großmutter zu versorgen. Kommt gleich wieder rein und sagt: „Du musst mir helfen!“
Da es bauartbedingt eine gewisse Diskrepanz bei der Sitzhöhe zwischen mir und meiner Ehefrau gibt (192 cm zu 168 cm – die 192 bin ich), muss Madame, nachdem ich frecherweise das gemeinsame Fahrzeug genutzt habe, den Sitz anpassen. Also den Sitz über den Hebel an der linken Seite des Fahrersitzes bestimmungsgemäß verstellen – hoch und runter, quasi pumpen.
Nur: Aktuell pumpt da gar nichts. Weder hoch noch runter. Der Hebel hängt widerstandslos und lose in seiner Halterung und greift ins Leere. Soll heißen: Irgendetwas ist abgebrochen, der Sitz ist in der aktuellen Höhe fixiert. Nichts geht mehr. Die aktuelle Position ist für meine Frau zu niedrig, für mich aber auch nur sehr bedingt geeignet. Es geht zwar, aber das Einsteigen sieht ziemlich albern aus und bequem ist es auch nicht.
Anruf beim Händler: Völlig ausgebucht. Erst übermorgen (Freitag, 15:00 Uhr) besteht die Möglichkeit, den Schaden zu begutachten und Teile zu bestellen. Ersatzteile für Sitze hat man nämlich nicht auf Lager.
Auf meine Frage, wie ich bis dahin die täglichen drei Fahrten zur 90 Jahre alten, blinden und pflegebedürftigen Großmutter bewältigen soll, kam nur: notfalls ein Ersatzfahrzeug …
Wir werden uns jetzt bis Freitag irgendwie behelfen. Ich spiele den Chauffeur. Aber da ich Ende nächster Woche ins Rheinland zu einem Termin muss, müssen sie sich etwas einfallen lassen. 300 Kilometer am Stück fahre ich in der Position ganz sicher nicht.
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Das gleiche Erscheinungsbild bei meinem, jetzt genau zwei Jahre alt. Werkstatt sagt: Bekanntes Problem, irgendwas schleift, müssen wirgendwelche Platten tauschen.
Ich habe das mal akzeptiert, weil das passiert sowieso nicht Zeitnah, Teile waren natürlich nicht am Lager. Und da ich das rundheruim sorglos Paket gebucht (und bezahlt) habe, ist das erfreulicherweise nicht mein Problem. -
Vor ein paar Tagen, während wir hier im Norden für unsere Verhältnisse viel Schnee hatten, tauchten immer mal wieder diverse Fehlermeldungen auf. Die meisten habe ich auf zugeschneite Sonsoren gesschoben, nun bei Tauwetter, ist nur eine Fehlermeldung geblieben: Fehler: Tonsignal aussen gestört.
Ich zum Händler, der sagt lakonisch: Kenne ich, brauchst ein Software-Update. Termin in drei Wochen.
OK, wenn es denn keine früheren Kapazitäten hat, dann eben in drei Wochen.
Was mich allerdings stört: Ein Fahrzeug, zugegeben hochkomplex mit einer Menge Technik, dessen offensichtliche Fehler nur durch ein Werkstatt-Software-Update behoben werden kann, macht mir etwas Angst. Warum behebt man sowas nicht durch ein normales On-Air-Update? -
Seit einigen Tagen habe ich das Problem, dass ich per Spracheingabe kein Navigationziel mehr „Ansagen“ kann.
Man sieht am Display, dass mich das Auto korrekt versteht und mein Ziel hinschreibt - aber dann bekomme ich immer nur noch die Rückmeldung „tut mir leid das habe ich nicht verstanden“
Gehts da noch jemanden so oder bin ich ein Einzelfall?Hm, diese Erscheinung kenne ich sonst nur von "der besten Ehefrau von allen". Sie versteht mich, aber sie tut nicht, ws ich will. Und sagt dann, ich habe Dich nicht verstanden.....
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So, nun ist es vollbracht. Nachdem das Ersatzteil auf (auch für den Händler) unerklärlichen Wegen in der Werkstatt angekommen ist, wurde es am Dienstag innerhalb von 2 Stunden eingebaut. Erfreulicherweise war es tatsächlich die Kamera und nicht das Steuergerät, wie befürchtet. Warum das Teil nach meiner Beschwerde innerhalb von 48 Stunden geliefert wurde, war auch für den Händler unerklärlich.
Ein erneutes Nachschauen im System ergab, dass es aktuell wieder nicht lieferbar ist und es auch kein Zeitfenster dafür gibt. Seltsam. Aber mir egal, solange es die jetzt eingebaute tut. -
Tja, manchmal ist es schon seltsam, hier die Fortsetzung der Geschichte:
Am 28.10.25 hatte ich ja der Leasingfirma per Mail ein Ultimatum gesetzt. (Schreiben siehe oben). Exakt 5 Tage später erhalte ich ein recht unpersönliches Schreiben der Leasingfirma, die in einem belehrenden Ton erklärt, dass ich sie (die Firma) nicht wieter mit sowas belästigen solle. Es handele sich um ein Gewährleistungsproblem, sie (die Firma) hat alle Rechte und Pflichten an den Händler abgetreten, das wäre mein Ansprechpartner. Anschließend wurde nochmal darauf hingewiesen, dass jede Reparatur der Leasingfirma zu melden ist.
Man kann sich vorstellen, dass ich ziemlich frustriert war, insbesondere auch von dem Ton des Schreibens.
Ich also zu meinem Händler und mir meinen speziellen Verkäufer geschnappt. (Speziell deswegen, weil die weitere Familie mittlerweile 6 Autos bei dem Verkäufer gekauft hat). Der versicherte glaubhaft, dass es von der Geschichte noch überhaupt keine Kenntnis habe, aber er kümmere sich mal eben. Nach 10 Minuten kam er zurück und erklärte: Stimmt, Teil ist nicht lieferbar, gibt auch keine Perspektive. Und er gab mir den Tip, ich solle mich mal an die Kundenbetreuung in Neuss wenden. Er selber darf das nicht, die Leute dort sind ausschließlich für die Kunden da.Ok, ich nach Hause und dort angerufen. Ups, keine Warteschleife, freundliche männliche Stimme, der deutschen Sprache vollumfänglich mächtig (ungewöhnlich). Sachverhalt geschildert, Daten aufgenommen, Zusicherung, er wolle sich kümmern und meldet sich wieder, entweder telefonisch oder per Mail. Na gut, mehr konnte ich im Moment nicht tun, meine Erwartungshaltung war mehr als gering, aber man weiß ja nie.
Gestern klingelt das Telefon natürlich das Handy, warum ich mehrfach darauf hingewiesen habe, das man doch bitte das Festnetzteleefon nutzen möge, weil der Empfang hier im Haus miserabel ist, weiss ich nicht. Nach zwei abgebrochenen Gesprächsversuchen habe ich zurückgerufen, ups, wieder der Anrufer sofort dran. Ungewöhnlich.
Statement der Kundenbetreuung: Das Teil ist nicht lieferbar, Zulieferprobleme aus Asien, als Perspektive wurde ihm (dem Kundenbetreuer) möglicherweise Ende November genannt. Meine Erklärung, dass das für mich nicht akzeptabel sei, veränderte die Tonlage deutlich. Nun fragte mich mein Gesprächspartner, was er denn machen solle und was ich mir vorstelle. Mein Hinweis, dass er doch der Kundenbetreuer sei, und das sein Job wäre, mir Alternativen aufzuzeigen, erhöhte die Eskalationsstufe des Gespräches um einige Stufen.
Letztlich erklärte ich dem Betreuer, dass ich Verständnis für seine Situation habe, ich aber trotzdem jetzt einen Rechtsanwalt einschalten werde. Darauf das Bemerken des Betreuers: "Sie wollen doch nicht Ihren Autohändler verklagen. Das wollen Sie doch nicht"! Ich habe das Gespräch dann beendet.
Das war gestern, am Donnerstag. Heute Morgen, Freitag, rief mich mein Händler an und erklärte, das Ersatzteil wäre da und ich soll am Dienstag zum Einbau kommen. Dauert wohl etwas, Ersatzwagen steht bereit.
Ich weiss nicht, wer da nun was gemacht hat, vielleicht erfahre ich es nie, möglicherweise will ich es auch überhaupt nicht wissen.
Aber eines ist sicher: Die Zahl seiner Anhänger hat Renault mit diesem Verhalten nicht erhöht. Man müsste mal prüfen, wie das bei anderen Herstellern so läuft, ob es da ähnliche Probleme gibt.
Das einzige, woraf ich jetzt noch mit Spannung warte, ist der Anruf meines Händlers am Dienstag mit der Mitteilung, dass nicht die Kamera die Ursache ist, sondern das Steuergerät, und dies sei aktuell nicht lieferbar. Ich werde nachberichten.