Das kannst Du nicht reproduzierbar beweisen.
Das ist im allerbesten Fall eine anekdotische Behauptung.
... darf ich das so verstehen, dass Du mich der Lüge bezeichnest?
Helmut ![]()
Das kannst Du nicht reproduzierbar beweisen.
Das ist im allerbesten Fall eine anekdotische Behauptung.
... darf ich das so verstehen, dass Du mich der Lüge bezeichnest?
Helmut ![]()
nein, du hast wunderbar belegt, was man auch überschlägig berechnen kann: man nehme die wirkungsgrade rad/gener.->batterie und batterie->motor/rad an und den Rekuperationsanteil (wohl so 5-10%) die du "versehentlich" mit opd leicht rekuperierst wenn du eigentlich nur rollen/segeln willst. Da kommt man am Ende auf 3-10%.
Das rechnet zb übrigens auch Teslas Autopilot. Der entscheidet ob segeln oder wie stark reku. Energie umwandeln wenn du eig. Kin E. behalten möchtest ist IMMER der schlechtere deal ![]()
Wann verwendest du das Segeln in der Praxis? Mir fällt nicht wirklich etwas ein.
Entweder fahre ich in der Stadt 50 km/h und halte an den Ampeln zügig an oder auf der Landstrasse 100/80 km/h. Ein Segeln würde doch nur andere Verkehrsteilnehmer enorm behindern.
das geht innerorts/ausserorts sicher zu 50-80%. Das heisst ja nicht, dass du das bis zum Stillstand tun musst. Das können auch 200m sein oder gar nur halb um den Kreisel. Verkehrshindernis wird man da nicht, ich mach das ja nur im normalen Fahrverlauf ohne das extrem auszureizen (was man natürlich könnte....). Ok manchmal wenn niemand hintendran ist tu ich das auch.
Aber das Fahrprofil konsequent nur in 3 Zustände unterteilen: Beschleunigen, Segeln, Bremsen mit Reku. Mit opd geht das nun mal eben kaum, da du immer irgendwo zwischen Gas und Reku rumpendelst.
Das geht übrigens auch mit dem Benziner, diese Rekordfahrer machens genau so. Das ist aber extremst mühsam (Gas, Leerlauf, Gas, und beim Bremsen Schubbetrieb). Hatte das aber vor Jahren einmal mit Motorkennlinie im Kopf im verkehrsarmen Ausland durchexerziert. 1510km mit einem Tank, was 3.85 l/100 entsprach.
Hallo mastrolorenzo ,
Ich kann Dir nur voll und ganz zustimmen und ich hätte es nicht besser beschreiben können....👍🏻🙂.
Das Segeln beim Benziner ist wirklich eine Kunst, die gut eingeübt werden muss.
Beim E-Auto dagegen ist es ziemlich einfach und hilft beim Verbrauch reduzieren durchaus, wie ich es ja schon erwähnt habe.
Beste Grüße
Helmut ![]()
Mich würde wirklich interessieren, bei welchen Situationen du das Segeln verwendest.
ja, vor allem ist beim E-Motor der Bereich mit gutem Wirkungsgrad VIEL grösser. Beim Verbrenner ist das ein kleiner Punkt im Kennfeld.
Um das Fz so zu bewegen dass du nur in dem Bereich (wir reden von einem Drehzahlband von ca. 50-100rpm bei 80% Mitteldruck) beschleunigst, musst du den Motor in und auswendig kennen, alle 2-3s rumschalten und das Geschw-Profil ist dann immer zickzackförmig, selbst wenn du eig. Konstant fahren möchtest. Denn auch hier gilt Gas-Rollen-Gas und nicht konstant etwas Gas wie viele behaupten (Tempomat). Aber so kann man wirklich nur in der Pampa fahren
interessant ist es aber!
Wie so ein kennfeld beim Renault Motor wäre würde mich aber brennend interessieren auch im vgl zu den anderen Emotortypen. Renault wählt hier bewusst einen anderen Weg als die meisten.
Mich würde wirklich interessieren, bei welchen Situationen du das Segeln verwendest.
Ganz simpel: IMMER dann wenn du weder beschleunigen noch bremsen musst/willst. Auch wenns nur xy m sind.
Ganz simpel: IMMER dann wenn du weder beschleunigen noch bremsen musst/willst. Auch wenns nur xy m sind.
das ganze ist doch im Homöophatischen Bereich. Ob ich da ein paar Cent auf 100km spare ist doch absolut egal ![]()
Ganz simpel: IMMER dann wenn du weder beschleunigen noch bremsen musst/willst. Auch wenns nur xy m sind.
Aber wann soll das zutreffen? In der Stadt fahre ich z.B. konstant 50 oder eben im fließendem Verkehr. Wenn eine Ampel rot ist, bremse oder rekuperiere ich.
Mit zwischendurch Segeln ist es doch völlig unmöglich eine Geschwindigkeit zu halten.