adac hatte dazu im letzten jahr einen test. der unterschied beim ladeverlust zwischen 11kw und steckdosenladung war dort teils erheblich (bis zum 2,5-fachen)
Ladeverlust
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was die app anzeigt nehm ich an ist nur die im akku gespeichetrte Energie, nicht die "bezogene" Energie? Würde sich mit den Zahlen des Vorredners decken. Muss es bei mir ab 2026 auch mal durchprüfen, da nun nur zu Hause geladen wird.
Aber warum komm ich dann mit den app Werten hochgerechnet immer auf 80-81kWh? Hat da Renault weitere 7kwh Sicherheitsreserven drin (neben den 92 zu 87)? Dann wären keine 87 nutzbar...zumindest gem. % Anzeige. Oder es ist nicht linear...
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Außerdem kostet der Verlust beim PV Laden ja nix...

Indirekt schon, wenn man den überschüssigen Strom normalerweise in das Netz verkauft aber den Strom des Ladeverlustes somit nicht einspeisen kann
und dafür also kein Geld bekommt.
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Hier mal eine Ladestatistik von mir.
Geladen über Nacht bei durchschn. -3 bis -5 Grad an Wallbox (AMTRON® 4You 510 11 C2 in ungeheizter Garage installiert). Die Ladung erfolgt zeitgesteuert über die Wallbox, die Ladeleistung ist auf max. 10.0 kW begrenzt, Fahrzeug in der geschlossenen Garage abgestellt.
Die Wallbox zeigte im konkreten Fall einen Bezug (mit durchschn. 9,2 kW Ladeleistung) von 31,46 kWh. Nach der MyRenault-App bzw. Kelec-App sind in die Batterie des Fahrzeugs 29,75 kWh eingespeichert worden. Das wären 94,56% oder ein Ladeverlust von 5,44%.
Ich habe mein Fahrzeug erst ein paar Wochen und kann daher nicht beurteilen, ob ich einen eher geringen oder eher durchschnittlichen Ladeverlust habe und welchen Einfluss die Jahreszeit mit den entsprechenden Temperaturen auf den Ladeverlust hat.
Ich bin daher auf eure Einschätzung bzw. Erfahrungen gespannt.
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Gestern 59.95kW geladen gemäss App und gemäss meinem Shelly hat es 60.7kW verbraucht. Das Shelly habe ich in der Wallbox dazwischengeschaltet, weil die Wallbox absolut nichts aufzeichnet.
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Ladeverlust beim Elektroauto: So viel Strom geht beim Laden wirklich flötenBeim Aufladen des E-Autos kommt nicht der gesamte Strom in der Batterie an. Doch wie hoch sind die Ladeverluste und welche Unterschiede gibt es zwischen…www.auto-motor-und-sport.deHier mal ein Artikel über Ladeverluste die völlig normal sind.
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Habe nur einmal geschaut,bei 57kwh Ladung in der My Renault App am Stromzähler vor der Wallbox 3Kwh mehr.
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Hier mal eine Ladestatistik von mir.
Geladen über Nacht bei durchschn. -3 bis -5 Grad an Wallbox (AMTRON® 4You 510 11 C2 in ungeheizter Garage installiert). Die Ladung erfolgt zeitgesteuert über die Wallbox, die Ladeleistung ist auf max. 10.0 kW begrenzt, Fahrzeug in der geschlossenen Garage abgestellt.
Die Wallbox zeigte im konkreten Fall einen Bezug (mit durchschn. 9,2 kW Ladeleistung) von 31,46 kWh. Nach der MyRenault-App bzw. Kelec-App sind in die Batterie des Fahrzeugs 29,75 kWh eingespeichert worden. Das wären 94,56% oder ein Ladeverlust von 5,44%.
Ich habe mein Fahrzeug erst ein paar Wochen und kann daher nicht beurteilen, ob ich einen eher geringen oder eher durchschnittlichen Ladeverlust habe und welchen Einfluss die Jahreszeit mit den entsprechenden Temperaturen auf den Ladeverlust hat.
Ich bin daher auf eure Einschätzung bzw. Erfahrungen gespannt.
Hallo Neocap,
ich habe fast die gleiche Wallbox (Amtron 4You 510 22 C2) , lade aber bis jetzt immer nur mit 11 kW; meistens bis 80%.
Wenn ich laden muss versuche ich immer, dies gleich nach einer Fahrt, wenn der Akku noch temperiert ist, zu machen.
Nach meinem Vergleich vom 26.11.25 bis 09.01.26 habe ich zwischen den Anzeigen vom Auto und der von der Wallbox
Unterschiede zwischen 1,7% und 12,62%.
Der hohe Wert kommt dadurch zustande, dass ich bei 80% den Akku kalt noch einmal auf 100% gebracht und früh mit angeschlossenem
Stecker vorgeheizt hatte.
Die 1,7 % ergaben sich nach einer Autobahnfahrt; Abends angesteckt - früh wieder abgesteckt; von 29% auf 81% .
Als Fazit kann ich für mich sagen: - Mit warmen Akku ist der Ladeverlust geringer als mit kaltem.
- Das Vorheizen mit angeschlossenem Ladekabel scheint direkt über die Wallbox zu laufen und nicht erst über den Autoakku.
- Wenn ich bei geringem SoC beginne zu laden und dann entsprechend viel Energie in den Akku einspeise, ist der prozentuale Ladeverlust geringer.
(Vermutlich benötigt die Vorklimatisierung des Akkus für eine optimale Ladung immer die gleiche Energie und dies macht sich dann natürlich
prozentual in der Bilanz bemerkbar).
Ausprobieren werde ich mal unter den gleichen Bedingungen das Laden mit 22 kW. Mal schauen, wie sich dann der Ladeverlust darstellt.